Duisburg. Mehr Geld für Gewaltprävention im Fußball. Das fordert NRW-Innenminister Ralf Jäger. Er sieht dabei vor allem die deutschen Profiklubs in der Pflicht. Vertreter des VfL Bochum und von Borussia Mönchengladbach zeigten sich überrascht von der Forderung.
Die Vereine hätten sich bei der Sicherheitskonferenz letzte Woche klar dazu bekannt, mehr Geld in die Fanprojekte gegen Gewalt zu stecken. Da helfe es wenig, alle drei Tage öffentlich neue Forderungen zu stellen. Für den MSV Duisburg ist Jägers Anliegen nachvollziehbar, allerdings sollte er genauer erklären, wo er Verbesserungsbedarf sieht. Die Düsseldorfer Fortuna wollte sich zu dem Thema nicht äußern.
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