11:22 Uhr
| Rom
Mehr als hundert Nachbeben erschüttern den Norden Italiens
Rom. Im Erdbebengebiet in Norditalien haben mehr als 3.000 Menschen in Notunterkünften übernachtet. Ihre Wohnhäuser sind seit dem starken Erdstoß gestern früh nicht mehr bewohnbar, sie wurden zerstört oder sind einsturzgefährdet. Außerdem wurden bis heute Morgen in der Region Emilia Romagna mehr als einhundert Nachbeben registriert.

[Foto: Helmut Karls]
Mehr als hundert Nachbeben erschüttern den Norden Italiens
Noch ist unklar, welche zusätzlichen Schäden dadurch entstanden sind. Statiker und Feuerwehr untersuchen die Gebäude genau. Viele Schulen im Erdbebengebiet bleiben heute und morgen vorsichtshalber geschlossen. Bei dem Hauptbeben gestern kamen den neuesten Angaben zufolge sieben Menschen ums Leben.
Ver