Auf der Karibikinsel Hispaniola haben schwere Regenfälle Erdrutsche und Überschwemmungen ausgelöst. In Haiti seien neun Menschen ums Leben gekommen, sagte ein Sprecher des haitianischen Zivilschutzes.
Die anhaltenden Niederschläge bereiten den 500.000 Menschen große Probleme, die seit dem schweren Erdbeben im Jahr 2010 ohne festes Dach über dem Kopf leben.
In der benachbarten Dominikanischen Republik mussten mehr als 11.000 Menschen wegen Hochwassers ihre Häuser verlassen.
Die Retter im Tornado-Gebiet in den USA müssen mit Schwierigkeiten rechnen. In der Region um Oklahoma City werden weitere Wirbelstürme und zusätzlich Gewitter erwartet.