Brüssel. In Brüssel wollen die streikenden Nahverkehrsmitarbeiter heute mit der Politik über bessere Sicherheitsmaßnahmen beraten. Busse und Bahnen stehen seit vorgestern still. Ein Mitarbeiter war zu Tode geprügelt worden, als er einen Unfall zwischen einem Bus und einem Auto aufnehmen wollte.
Auch vorher hatte es bereits Angriffe auf Angestellte und Fahrgäste im städtischen Nahverkehr gegeben.
Vor dem Gespräch mit Vertretern der belgischen Regierung soll es am Vormittag einen Trauermarsch durch die Brüsseler Innenstadt geben. Die Kollegen des Getöteten wollen am Tatort Blumen niederlegen und Ballons steigen lassen.
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