21:03 Uhr
| Düsseldorf
Warnung vor Brustimplantaten erweitert
Düsseldorf. Der Skandal um minderwertige Brustimplantate weitet sich aus. Komponenten der französischen Firma PIP, die vermutlich gesundheitsgefährdende Implantate hergestellt hat, sind auch bei anderen Implantaten verwendet worden. Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium teilte mit, diese wurden unter dem Namen «TiBreeze» verkauft.
Sie seien von September 2003 bis August 2004 vertrieben und auch in Nordrhein-Westfalen verwendet worden. Das Ministerium rät betroffenen Frauen, sich mit ihrem Arzt in Verbindung zu setzen. Mindestens 500 Frauen in Nordrhein-Westfalen haben nach Informationen des Gesundheitsministeriums PIP-Implantate erhalten.
Hel