geplante Treffen werde nicht stattfinden, so der Vatikan.
Damit bricht der Papst eine von seinem Vorgänger Papst Johannes Paul II. begründete Tradition. In der italienischen Zeitung "La Repubblica" heißt es, wahrscheinlich habe die chinesische Regierung Druck ausgeübt, das geistliche Oberhaupt der Tibeter nicht offiziell zu empfangen. Voriges Jahr hatte Benedikt den im indischen Exil lebenden Dalai Lama zu einer privaten Audienz empfangen.
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