Greifswald. In Greifswald wurde am Samstag das Geburtshaus von Caspar David Friedrich wiedereröffnet. Es wurde in den vergangenen Monaten für rund eine halbe Million Euro saniert. Bisher stand nur das Werkstattgebäude der historischen Seifensiederei für die Dokumentation zu Leben und Werk Friedrichs zur Verfügung.
Die Ausstellung wird nun von bisher 120 Quadratmetern um das Hauptgebäude des Friedrich-Quartiers auf knapp 500 Quadratmetern erweitert.
In dem Gebäude wurde ein Archiv und ein Dokumentationszentrum eingerichtet, das Besucher über den Maler informiert. Im Mittelpunkt steht dabei die Geschichte seiner Familie, die in dem Haus eine Seifensiederei betrieb. Caspar David Friedrich wurde 1774 in Greifswald geboren. Er gilt als bedeutendster Vertreter der deutschen Romantik.
Bea