Athen. Griechenland stellt sich auf eine Neuordnung der Parteienlandschaft ein. Bei den Parlamentswahlen heute sagen Wahlbeobachter radikalen politischen Splittergruppen einen starken Zulauf voraus.
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Griechenland wählt
Die beiden großen Parteien des Landes dagegen, Nea Dimokratia und Pasok, könnten dagegen nach 40 Jahren die Mehrheit im griechischen Parlament verlieren - wegen des harten Sparkurses, den beide Spitzenkandidaten weiterverfolgen wollen.
Griechenland hat die Bedingungen für weitere Hilfskredite erfüllt. Nach Angaben von Diplomaten genehmigte die Eurogruppe die Zahlung zweier Raten für das nächste Kreditpaket.