Kairo. Das ägyptische Justizministerium hat 43 Mitarbeiter ausländischer Organisationen öffentlich angeklagt. Zu den Beschuldigten gehören auch zwei Mitarbeiter der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Den Angeklagten wird unter anderem vorgeworfen, sie hätten mit ausländischem Geld die Sicherheit Ägyptens gefährdet und ohne Lizenz gearbeitet.
Gegen die beiden Deutschen und alle anderen Angeklagten wurde ein Reiseverbot verhängt. Sie sollen sich demnächst vor einem Strafgericht in Kairo verantworten.
Das Auswärtige Amt in Berlin protestierte gegen das Vorgehen.
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