01. Februar 2012
Aachen. Für Medizin-Studenten in Aachen gibt es künftig vor dem Examen keine Operations-Übungen mehr am lebenden Schwein. Tierschützer kritisieren diese Praxis seit langem. Für die Studentenkurse setzte das Uni-Klinikum Aachen jedes Jahr zwei Schweine ein, die betäubt und nach den Operationen getötet wurden.
Das Aachener Klinikum betonte aber, dass in der späteren fachärztlichen Bildung auf Operationen mit lebenden Tieren nicht verzichtet werden kann. Nach Angaben von Tierschützern werden in Deutschland etwa 2.100 Schweine pro Jahr für Operations-Übungen verwendet.
Hei