01. Juni 2009
Zu sehen sind ihre Bilder von alten und noch in Betrieb befindlichen Anlagen im Rahmen einer kleinen Sonderausstellung im ältesten Haus Vredens. Der «Dom" ist ein Teil des kreiseigenen Hamaland-Museum. Unter Leitung der Kunstlehrerin Birgit Ramacher und der Foto-Künstlerin Charlotte Beck hielten die Schülerinnen und Schüler ungewöhnliche Perspektiven, Maschinendetails und Spiegelungen fest.
«Fotografieren heißt in erster Linie Sehen lernen – und die besondere Ästhetik gerade industriegeschichtlicher Artefakte in ihrem technik- und sozialgeschichtlichen Umfeld zu begreifen", betonte Dr. Annette Menke bei der Eröffnung. Mehr als sechzig Gäste konnte Schulleiter Bernd Telgmann dazu im Hamaland-Museum begrüßen.
Die Ausstellung ist wegen des regen Interesses eine Woche länger als geplant, bis Sonntag, 7. Juni, zu sehen. Das Hamaland-Museum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Auch Pfingstmontag lädt es zu einem Besuch ein, dafür bleiben die Türen am kommenden Dienstag, 2. Juni) geschlossen. Der Eintritt kostet für Erwachsene zwei Euro, ermäßigt einen Euro. Weitere Informationen gibt es bei Dr. Annette Menke, Tel. 02564 / 39180.
Internet:
www.hamaland-museum.de Tho