und negative Resonanz dabei. Kuvi Borken wird ab kommenden Dienstag die Reportage über den Verein Midlife Company e.V. veröffentlichen. Wegen einer erneuten Drohungen, an einer Borkener Gesamtschule, wurden zuständige Stellen in Kenntnis gesetzt. Kuvi hat bisher zwei von fünf Stellungnahmen erhalten.
Die Gewaltbereitschaft des 1. und 2. Vorsitzenden der Midlife Company e.V. kann unter bestimmten Bedingungen zu einem gewichtigen gesellschaftlichen Faktor in Borken werden. Nämlich dann, wenn niemand darüber berichtet, alle schweigen und es vielleicht andere Personen, Eltern in naher Zukunft gibt - denen Ähnliches passiert. Der Vorstand des Vereins Midlife Company e.V. versucht Kuvi- Kultur und Visionen seit Monaten mit Drohungen und auch Gewalt an einer Veröffentlichung zu hindern und Journalisten einzuschüchtern.
Zitat Ludgar Rickert-Hasselhof (1. Vorsitzender des Vereins Midlife Company e.V. Borken zu einer Kuvigesellschafterin und Mutter von zwei Kindern, auf einem Fest in einer Gesamtschule in Borken.
"Wenn das nicht aufhört, muß ich die Reißleine ziehen - egal was mit mir passiert."
Der Wunsch, dass Betrug, Infomationen über Drogen, Morddrohungen und Gewalt nicht an die Öffentlichkeit gelangen, wird mit verbalen Einschüchterungen und Gewalt der beiden Vorsitzenden zu verhindern versucht. Auf normale Presseanfragen reagieren sie mit Lügen und Denunzierungen. Dies ist natürlich verständlich. Denn: kein Betrüger, Schläger, gibt gerne seine Taten zu und trägt Konsequenzen daraus. Duckt sich der Journalismus vor Angst, werden dem Tätern Tür und Angel geöffnet. Gewalt und Drohungen sollten in der jetzigen Gesellschaft nicht verschwiegen werden, denn unter dem Deckmantel des Schweigens machen viele Frauen und auch oft Kinder ihre ersten schmerzliche Erfahrungen! So hat die nahe Vergangenheit gezeigt, das jede Gewaltandrohung, oder Ausführung sehr ernst zu nehmen ist und die Diskussion in der Öffentlichkeit ein wichtiger Bestandteil der Eindämmung von Gewalt darstellt.
Wenn ein Schulhausmeister alle Hemmungen abwirft und Eltern, deren Kinder auf dieser Schule gehen, ohne Konsequenzen bedrohen kann - dann stimmt hier etwas nicht. Die Schulleitung hat mitgeteilt, dass sie davon ausgeht, dass diese Drohung keine Gefahr für die Kinder darstellt. Hat aber der Mutter auch den Vorschlag gemacht, die Kinder von der Schule zu nehmen. Kuvi kann sich mit dieser Stellungnahme nicht zufrieden geben und hat sich entschlossen, den Förderverein der Schule und die zuständige Stelle der Stadt Borken um eine Stellungnahme zu bitten.
Der verstorbene, ehemalige Kassenprüfer des Vereins Midlife Company e.V, Jürgen Völpel Höwner, wurde nach seiner Kassenprüfung von dem damaligen Kassierer und jetztigen 2. Voritzenden des Borkener Kulturvereins mehrmals mit Mord bedroht. Der Kuvigesellschafter und Medienjournalist Thomas Neutzler wurde von Ferdinand Philipp zweimal geschlagen.
Zitat Marita Haselhoff (ehemalige Kassiererin des Vereins Midlife Company e.V. Borken.
"Ich bin froh, dass ich die Schwarzkasse los bin."
Sollten sich Journalisten, die ihren Job machen und bei Verbänden organisiert sind, von den Drohungen, Gewalt und Denunzierungen einschüchtern lassen? Kuvi sagt ganz klar - nein! Kultur und Visionen-Journalisten haben recherchiert und sind bei ihrer Arbeit oft vor Wände gelaufen. Aber nicht immer!
Zitat Ludgar Rickert-Haselhoff (1. Vorsitzender des Vereins Midlife Company e.V:
"Tom (Anmerkung der Redaktion: gemeint war Der Journalist Thomas Neutzler)
hat die Anne geschlagen, ich verklage den - bis in die letzte Instanz."(Anmerkung der Redaktion: Die angeblich betroffene Person, Anne Rickert hat Thomas Neutzler eine SMS geschrieben und darin dokumentiert, dass sie sowas nie gesagt hat. Kuvi Borken hat von 5 Personen die Bestätigung, dass Rickert-Haselhoff auch anderen Personen dieses Märchen erzählt hat, auch wenn er heute sagt, dass er dies niemals gesagt haben soll.)
Journalisten haben Veranstaltungen des Vereins Midlife Company besucht und Drogen erhalten. Wir haben Aussagen von Jugendlichen, die auf Events des Vereins Drogen gekauft haben. Sie waren damals 14 und 15 Jahre alt. Wir haben Auskünfte von Gastronomiebetrieben und Helfern erhalten, die für den Journalismus nur einen Schluss zulässt: Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch auf Aufklärung.
Zitat einer Schülerin aus Borken Weseke, die eine Veranstaltung des Vereins Midlife Company e.V. besuchte.
"Ich habe 15 EUR für den Shit bezahlt" '...' "im Backstagebereich".
Der Verein Midlife Company e.V. hat mit seiner Schwarzkasse richtig Kasse gemacht. Dabei wird der Betrag, den der damalige Kassenprüfer Höwner "schätzte" (Anmerkung der Redaktion: Der ehemalige Kassierer Ferdinand Philipp hat dem ehemaligen Prüfer Jürgen Völpel-Höwner die ordentliche Einsicht in Unterlagen verweigert), überschritten.
"Ich habe für einen Betrag unterschrieben, aber nur die Hälfte erhalten. Später habe ich die Zettel nicht mehr unterschrieben". Dies ist nur eine Auskunft von Helfern des Vereins, die Kuvi erhielt. "Es ist doch normal, auf jeder Party werden Drogen genommen", so ein Midlife Company-Helfer zu einem Kuvijournalist.
Wir können und werden keine Kampagnen wie "Keine Macht den Drogen" oder "Mach dir nen Kopp" unterstützen und gleichzeitig die Scheuklappen aufsetzen! Dies hat der Journalismus in ganz Deutschland erkannt. Auf Norderney, in Berlin, oder Borken.
Zitat Ferdinand Philipp (jetziger 2. Vorsitzender des Vereins Midlife Company e.V. und ehemaliger Kassierer des Kulturvereins - 2 Tage nach der Kassenprüfung,
"Wenn ich den Höwner sehe, (Anmerkung der Redaktion. Jürgen Völpel-Höwner war Kassenprüfer des Vereins)
fahre ich den vor die Wand.
Kuvi Borken hat sich dazu entschlossen, den Förderverein der Borkener Gesamtschule, dem Dachverband und der Stadt Borken (Schulamt) über die Vorkommnisse zu informieren und um eine Stellungnahme zu bitten. Zwei Veranstaltungsräume wurden dem Verein Midlife Company e.V. von der Stadt Borken zur Verfügung gestellt.
Anmerkung Kuvi: Die Midlife Company e.V. war zu keiner Stellungnahme bereit.
[Fotos: Sceenshots midlife-company.de ] Hei